Javelin Schram - Biographie
Javelin Schram ist Autodidakt.1989 lernte sie Prof. Arik Brauer kennen von der Wiener Akademie für Fantastischen Realismus in Wien, der sie damals darauf verwies, weiterzumachen und ihr Talent weiter aufzubauen. Seitdem malt sie jetzt 18 Jahre und hat ihre Technik zu einer organischen Perfektion gebracht.
Eine Welt die gerade hinter den unseren liegt
Die Bildsprache von Javelin Schram verweist auf eine Welt die gerade hinter der unseren liegt. Eine mytisch, magische Sphäre die manchmal auch Märchenhaft erscheint, verweist auf eine Realität die eben vorbei dem Sichtbaren liegt.
"Das Leben ist ein Entdecken von uns Selbst, ein Abenteuer in Einheit mit den Naturgesetzen. Das Gute und das Schlechte sind beides Realitäten. Doch in jedem Elend ist ein goldener Tropfen zu finden der uns letztentlich weiter führt.
So wie es Musiek gibt, die den Menschen vollkommen erfasst, ihn zu Gefühlstiefe und gleichzeitig zur Selbstbesinnung führt, so ist es ein Versuch Ihnen als Betrachter, das Verbunden sein mit der inneren und ausseren Natur, die Transcendenz die alles verbindet, sichtbar zu machen. Und Ich lade sie ein auf eine Reise in eine andere Welt."
Die Fantastischen Künstler verbindet ein Gefühl für das wunderbare, das"Schöpfen"aus der Innenwelt "das" Eintauchen in das Unergründliche von der Erlebniswelt, um unsere Welt hier wieder ein Stück zu verzaubern. Die Fantastische Kunst sucht nach der Wirklichkeit die hinter dem liegt, was wir als Realität erkennen.So erscheinen Rátselbilder, die man lesen muss. Ob es um schöne oder schreckliche Themen geht, die Bildsprache vom fantastischen Realismus ist Schönheit.
Was ist fantastischer Realismus?
Die Fantastischen Realisten legen einen grossen Wert auf Feinheit und Gewissenhaftigkeit in Technik und Ausdruck.
Einerseits ähnelt die Malereien vom fantastischen Realismus den Surrealisten.
Aber während die Surrealisten meistens einem psychischen automatismus folgen, also ihr Werk wie aus einem Diktat aus dem Unbewussten entsteht, so könnte man bei den fantastischen Realisten sagen, das ihre Arbeit psychoanalytisch durchlebt ist.
"Auf der Suche nach inneren Werten und Wahrnehmungen , die ich schon im Alter von 14 began, öffnete sich fúr mich eine andere Welt. Ich wurde zum Zuschauer, zum Lehrling und Lehrmeister von mir Selbst und beobachte, was meine Gefühle, Gedanken, Stärken und Schwächen tun. Mit beiden Füssen fest auf dem Boden ging ich den Streit in mir Selbst an, gegen meine Schwächen, Ängste verkehrtes Denken, Trägheit, verkehrte Motivationen etc. und probierte sie zu wandeln, mich zu focussen und wertvollen Einstellungen zu sammeln. Ob ich meine Lebenssituation in einem bestimmten Augenblick als angenehm oder unangenehm empfand, überall war es möglich an meinem Inneren zu basteln und zu schleifen. Das Leben spiegelte mir zurück, woran ich zu arbeiten hatte.So offenbarten sich mir auch viele Erkenntnisse über Zusammenhänge von Mensch, Leben und Natur und das Leben stellten sich als der grösste Lehrmeister dar und ein Abenteuer."
"Ich sitze voor meinem noch weissen Tuch und frage mich ab, wie drücke ich ein bestimmtes Gefühl, ein inneres Erlebnis,eine unsichtbare Wirklichkeit und Sfhere, einen Wachstumsprocess aus oder Gedanken über Umstände in der Welt aus.
Dann werde ich mit einmal ganz still und lasse vor meinen Augen eine Welt entstehen, mit einer bestimmten Sfhere, in Farben, ein Spiegel vom Erlebten. Diese Vision ist noch nebelig, bewegt sich stets, ist wie Sand den ich probier festzuhalten, der stets wieder durch meine Finger gleitet.
Die Herausforderung ist es nun, um diese Vision auf das Tuch zu bringen. Dort entsteht dann ein mehr evulotionärer Process, wo ich stets wieder das gemalte in mir reflektiere und so lange korrigiere und verfeinere, bis der Ausdruck und die Sfhere , die ich erlebt habe, auf dem Tuch erscheint."
Brigid Marlin und Javelin Schram während der Eröffnung der Dreamscape Amsterdam.
Sehen Sie alle Foto's
